Gesundheit & Medizin Tipps

Abnehmen und länger fit bleiben

22. April 2014
von gesundheit
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Kinderwagen und Buggy zum Rabattpreis

Gibt es aktuell bei Babywalz und was für Knaller, wie man hier sehen kann.

 

Unsere Topseller

 

179,99 €
179,90 €

(Quelle Babywalz.de – am Dienstag den 21.04.2014 um 14.30)

 

 

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7. März 2014
von gesundheit
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Cholesterinspiegel zu hoch? Jetzt CholesterinCHECK zu Hause machen

Kennen Sie Ihren Cholesterinspiegel? Und wenn ja ist dieser zu hoch oder nicht? Dieses Wissen kann Sie vor lebensbedrohlichen Herzerkrankungen schützen!

Mit CholesterinCHECK© können sie innerhalb von fünf Minuten den Gesamtcholesterinspiegel sowie die Werte des guten und schlechten Cholesterins zu Hause messen. Ein kurzer und schmerzloser Pieks in den Finger und schon kann der Test beginnen. Neben der bequemen und einfachen Handhabung überzeugt CholesterinCHECK© vor allem durch die Genauigkeit von 99%.

Der Heimtest von CholesterinCHECK© ist neu auf dem Markt und bietet Ihnen beste Selbstmedikation für zu hause im Schnelltest.

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14. Februar 2014
von gesundheit
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Baby-Markt Gutschein – 10% Rabatt auf alle Pampers Windeln

Bei Baby-Markt gibt es hier einen aktuellen Gutschein, mit dem man Windeln bestellen kann.



10% Rabatt auf alle Pampers Windeln



 
Ist doch nicht schlecht, so ein 10% Baby-Markt Gutschein egal ob nun für Windeln oder andere Sachen, lohnt sich immer und ab 20 € ist es sogar versandkostenfrei. Lohnt sich also für beide Seiten. Gerade wenn man Babies oder eine Familie hat.

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13. November 2013
von gesundheit
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Bachelor of Science in Dentalhygiene & Präventionsmanagement

Einen Bachelor of Science in Dentalhygiene & Präventionsmanagement bietet seit neustem die FH Köln aber auch die sogenannte praxishochschule.de auch mit Sitz in Köln an. Die ja unter anderem auch folgende Studiengänge anbietet:

  • Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B.Sc.)
  • Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen (B.A.)
  • Management von Gesundheitsnetzwerken (B.A.)

 

Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B.Sc.)

praxisHochschule für Gesundheit und Soziales (in Gründung)

Modulübersicht
Übersicht Studienangebot
Tipp zur Hochschule
Kurzprofil
  • Zielgruppe: ZFAs, Abiturienten/innen, Fachhochschulreife
  • Regelstudienzeit:  6 Semester
  • Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester
  • Bewerbungsfristen: 31. Juli (zum Wintersemester) und 31. Januar (zum Sommersemester)
  • Abschluss: Bachelor of Science und Zahnmedizinische Fachangestellte
  • Credits: 180 ECTS
  • Besonderheit: Studium ist ausbildungsintegrierend wie auch berufsbegleitend möglich. Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten ist integriert. Prüfung nach 4 Semestern. Berufsschulinhalte sind in die Studieninhalte integriert. Studierende mit einer abgeschlossenen Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten können das Studium komplett berufsbegleitend absolvieren.

 

Eine von Vielen. Oder eine, die Vieles bewegt?

Du hast Dich entschieden: die Arbeit in der Zahnarztpraxis, mit dem Patienten, ist das, was Dich interessiert – und was für Dich nicht nur Beruf, sondern sogar Berufung werden könnte.

Dann hätten wir einen Vorschlag: Wie wäre es, wenn Du eigene Patienten behandeln, selbstständig arbeiten und entscheidend zum Erfolg der Praxis beitragen könntest? Wie wäre es, wenn Du gemeinsam mit dem Zahnarzt arbeiten würdest – inklusive akademischem Titel?

Hört sich gut an? Dann bist Du hier genau richtig: Der Studiengang Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B.Sc.) kombiniert einen akademischen Abschluss mit der Ausbildung zur ZFA. Die Absolventen sind selbständig arbeitende Spezialisten für Prävention und Prophylaxe – und ergänzen so nicht nur den Zahnarzt, sondern spielen eine entscheidende Rolle im Gesundheitssystem der Zukunft. Sie betreuen ihre Patienten eigenständig – und erweitern das Tätigkeitsfeld einer Zahnarztpraxis um eine Komponente, die in Zukunft für den wirtschaftlichen Erfolg immer wichtiger werden wird.

Aufbau des Studiengangs

Der Studiengang B.Sc. Dentalhygiene und Präventionsmanagement beginnt mit einem Einführungsmodul, in dem Fertigkeiten zum selbstorganisierten Lernen, zum Zeit- und Selbstmanagement sowie zur Didaktik des problembasierten Lernen (PBL) vermittelt werden.

Die ersten beiden Semester bilden im Wesentlichen die fachlichen und überfachlichen Grundlagen ab, die zur Ausübung von gesundheitsbezogenen Dienstleistungen am Patienten notwendig sind (in der Übersicht in blau dargestellt). Sie sind inhaltlich an den Rahmenlehrplan der Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten angelehnt, damit die Studierenden, welche neben dem Studium eine Ausbildung absolvieren, die für ihre ZFA-Abschlussprüfung vor der Kammer relevanten Lerninhalte vermittelt bekommen.

Auf diesen Grundlagen bauen die Zahnheilkunde-Vertiefungsmodule (in der Übersicht in gelb hinterlegt) auf. Sie bilden Vertiefungen in den Bereichen Orale und humane Anatomie/Physiologie, Zahnhartsubstanzdefekte, Alterszahnheilkunde, Kinderzahnheilkunde, Parodontologie und Prophylaxe. Während die einführende Veranstaltung in Rahmen des Problembasierten Lernens die notwendige Theorie vermittelt, werden die manuellen Fachkompetenzen im Skillstraining geschult. Ab dem fünften Semester werden die theoretischen und praktischen Fähigkeiten unter Supervision am Patienten angewendet, dokumentiert und reflektiert.

Im vierten und fünften Semester werden im Forschungs- und Praxisprojekt systematisch theoretische und praktische Kompetenzen miteinander verknüpft. Im Praxismodul müssen die Studierenden, nach einer Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, eine ökonomische Perspektive auf das Gesundheitswesen einnehmen und ein fachlich sinnvolles und wirtschaftliches tragfähiges Prophylaxekonzept erarbeiten. Fragestellungen, die im Forschungsprojekt aufgeworfen werden, können in der Bachelor-Thesis weiter verfolgt werden. Wie auch in den anderen Studiengängen der praxisHochschule unterstützt das Studium Fundamentale die Studierenden bei der Ausbildung sozialer Kompetenzen im Bereich Kommunikation, Konfliktmanagement, Kritischem Denken, Präsentationen, Teamkommunikation und Gruppendynamik.

Das Studium der Dentalhygiene und Präventionsmanagement an der praxisHochschule wird in der Regel parallel zur Ausbildung studiert. Die Studierenden benötigen also neben dem Studium einen Ausbildungsplatz in einer zahnmedizinischen Praxis. Die praxisHochschule integriert die Lehrinhalte der entsprechenden Berufsschulen. Das berufsbegleitende Studium gewährleistet eine enge Verschränkung von praxisnaher Ausbildung und theoretisch anspruchsvollem Studium.

Studienvarianten/Anrechnungsmöglichkeiten

Gemäß der ANKOM Initiative und den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz können an der praxisHochschule Fähigkeiten, die außerhalb eines Hochschulstudiums erworben wurden – beispielsweise im Rahmen einer beruflichen Ausbildung – auf das Studium angerechnet werden. Im Studiengang Dentalhygiene und Präventionsmanagement können zahnmedizinische Aus- und Weiterbildungen eingebracht werden. Eine bereits abgeschlossene Ausbildung zur ZFA führt in der Regel zu einer Verkürzung der Regelstudienzeit um zwei Semester, weiterführende Qualifikationen wie ZMP oder DH (subakademisch) führen zu weiteren Verkürzungen des Studiums. Maximal können drei Semester (90CP) angerechnet werden.

Berufsbild / Arbeitsmarkt

Das Berufsbild der DentalhygienikerIn ist in Deutschland bisher nicht besonders bekannt. Laut einer Datenschätzung auf Basis von Daten der FDI, der BZÄK und Berechnungen der Buchautoren „Zahnmedizinische Versorgung in Deutschland“ verfügt Deutschland über deutlich weniger als eine Dentalhygienikerin (DH) pro 100 behandelnden Zahnärzten. In den USA, Japan oder Schweden sind mit 100, 79 bzw. 39 DH pro 100 behandelnden Zahnärzten deutlich mehr DH beschäftigt. Auch die Niederlande, die Schweiz oder England haben wesentlich höhere Beschäftigungszahlen vorzuweisen. Durch die Qualifikation Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin wird diese Situation zum Teil relativiert, aber im Kern weist Deutschland erhebliche Defizite bei den Prophylaxe-Personalkapazitäten auf.

Die Dentalhygienikerin verfügt über eine fundierte zahnmedizinische Ausbildung in den Bereichen Prophylaxe und Prävention. Damit ergänzt und erweitert sie die Leistungsmöglichkeiten des Zahnarztes und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Zahngesundheit sowie bei der Betreuung von Parodontose-Patienten. Mit den zusätzlichen Managementfähigkeiten, die im Studium vermittelt werden, können Absolventen dieses Studiengangs Führungs- und Koordinationsaufgaben in großen Zahnarztpraxen übernehmen.

Bewerbung / Weitere Infos

Bei Interesse an unserem Studiengang Dentalhygiene und Präventionsmanagement kannst Du uns hier eine Email senden. Gerne lassen wir Dir dann weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen zukommen. Nach einer schriftlichen Bewerbung wird es eine zweite Runde mit persönlichen Gesprächen und Geschicklichkeitstests geben.

Finanzierung

Die Studiengebühren betragen 600€ im Monat. In der Regel werden diese von der Ausbildungspraxis getragen. Im Ausnahmefall kann eine einkommensabhängige Späterzahlung vereinbart werden.

Kontakt

Ansprechpartner 
Frau Armbrust 
Tel: 06221 64 99 71-29
E-Mail: j.armbrust@praxishochschule.de

praxisHochschule für Gesundheit und Soziales
Neusser Straße 99
50670 Köln

Tel.: 0221 / 5000 330-30

E-Mail: info@praxishochschule.de

Weitere Infos zum Studiengang finde Sie auf der Website der Hochschule

(Quelle: Studieren.de)

Klingt spannend für Euch der Studiengang? Dann nichts wir ran und bewerben, denn sicherlich wird der Markt noch weiter wachsen. Dh. da habt ihr einen sicheren Job die nächsten Jahre!

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29. Oktober 2013
von gesundheit
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Pflegekraft ein Beruf mit Zukunft

Gesundheits- und Krankenpfleger und ähnliche Berufe werden immer mehr gesucht, sei es nun als mit oder ohne langjährige Berufserfahrung, mit Fachpflegeausbildung und ohne. Mit Führungsaufgaben oder sogar als Stationsleitung, Pflegedienstleitung, Heimleitung die dann über Eure Ausbildungsstellen wachen und diese bereitstellen.

Doch welche Berufsbezeichnungen gibt es im Bereich der Pflege und der Gesundheit?

  • Gesundheits- und Kinderpfleger
  • Pflegeassistenten
  • Arzthelfer/innen
  • Medizinische Fachangestellte (MFA)

MTA/CTA/RTA
- Medizinisch-technischer Assistent – Funktionsdiagnostik (MTAF)
- Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (MTLA oder MTA-L)
- Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA oder MTA-R oder RTA)

  • Physiotherapeuten
  • Ergotherapeuten
  • Logopäden
  • Rettungssanitäter
  • Hebammen/Geburtshelfer
  • Case Manager
  • Study Nurse
  • Heilerzieher
  • Oecotrophologen
  • Pflegepädagogen
  • Pflegemanager/in
  • Soziale Dienste/Praktika (Bundesfreiwilligendienst (BFD) – Freiwilliges Soziales Jahr)

Und dies kann man dann in folgenden Arbeitsbereichen machen – der Medizinische Bereiche Klinik umfasst folgende Bereiche:

  • Onkologie
  • Chirurgie
  • Nephrologie/Innere
  • Urologie
  • Infektologie
  • Anästhesie
  • Gastroenterologie
  • Rheumatologie/Autoimmundiagnostik
  • Physiologie
  • Dermatologie
  • HNO
  • Neurologie
  • Kardiologie
  • Gynäkologie
  • Pneumologie
  • Schmerztherapie
  • Intensivpflege
  • Pädiatrie
  • Geriatrie
  • Psychiatrie
  • Dialyse
  • Notaufnahme
  • Ambulant

In all diesen Berufen und all diesen Bereichen wird aktuell gesucht, dass wissen wir und auch ein Grund für uns, dass wir nun starten mit einer Pflege und Gesundheitsseite, die sich mit dem Thema Pflegeheime, Seniorenheime und Co. beschäftigt. Und mit den passenden Jobs dazu. Es wird spannend!

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22. Oktober 2013
von gesundheit
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Die Generation 50 +

Die Generation 50+ hat ganz spezielle Wünsche und dazu zählen auch das erkennen der Chancen die das Internet bietet. Und zwar Chancen im Bezug darauf, dass man neue Leute kennenlernt, neue Lebenspartner und vor allem neuen Mut schöpft.

Und so haben wir uns gedacht, wir starten heute mal mit einer kleinen Initiative, die die Generation 50 +  unterstützt bei der Suche nach den richtigen Informationen.

Und richtige Information sind solche, die auch von der Zielgruppe genutzt werden, sei es zur:

  • zur Partnersuche
  • zum lebenslangen Lernen
  • zur Weiterbildung
  • zum reisen oder was auch immer 

Hier die wichtigsten Linktipps, die wir für Euch zusammengetragen haben:

Internetkurse

Über die Arbeit mit älteren Menschen

Lebenshilfe und Information

 

 

 

 

 

 weitere Angebote

Shopping:

Tolle Socken und Strümpfe findet man auf sockenshoppen.de

Rabatte auf Mode findet man auf Modegutscheine.org

 

Und wenn Sie uns auch spannende Links und Ideen zum Thema 50+ haben ,dann nehmen wir Sie gerne in unsere Linkliste 50 plus auf.

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17. Oktober 2013
von gesundheit
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Gesundheitsportal Imedo.de mit Abstrafung bei Google

Vorbei sind die Zeiten in denen man bei Imedo.de jeden Tag neue Höchststände erreicht hat bei Google wohlgemerkt. Denn aktuell sieht die Sichtbarkeit des Gesundheitsportals Imedo.de nach der
Abstrafung bei Google folgendermaßen aus.

Doch wie kann man da etwas dagegen tun?

Ganz einfach sprechen Sie mal mit uns, wir arbeiten unter anderem mit der http://internetmarketingagentur.de/ und bringen Webseiten auch nach Abstrafung von Google wieder nach vorne auf die erste Seite.

 

Verlauf der Rankings

Erklärung:

Sichtbarkeits Verlauf / Online Value Index (OVI)

Der OVI zeigt die qualitative und quantitative Sichtbarkeit einer URL in den Suchmaschinen, also ob eine Domain mit vielen und vor allem wichtigen Begriffen in den Suchmaschinen auf den vordersten Positionen steht. Umso höher der OVI, desto besser sind die Rankings einer Domain.

 

 

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8. Oktober 2013
von gesundheit
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Keine Apothekenpflicht für Elektronische Zigaretten und liquids

Der Änderungsantrag 170 wurde soeben vom EU-Parlament angenommen und dieser besagt, dass:

> keine Apothekenpflicht für Elektronische Zigaretten und liquids sein muss
> Liquids bis 30mg/ml Nikotin sind ab heute erlaubt
> Aromastoffe in den Liquids sind auch erlaubt
> Hersteller und Importeure nikotinhaltiger Erzeugnisse müssen eindeutig deklarieren was drin ist
> Warnhinweise auf Verpackungen (das es sich um ein Nikotinhaltiges Produkt handelt) sowie Beipackzettel werden Pflicht

So das entscheidende Urteil des EU Parlaments von heute zur Apothekenpflicht für Elektronische Zigaretten und liquids. Dh. die Branche und allen voran der VERBAND DES EZIGARETTENHANDELS E.V. kann aufatmen, wie man an folgender Pressemitteilung von heute mittag nachlesen kann.

Seevetal (ots) – Das europäische Parlament hat heute mehrheitlich beschlossen, dass die eZigarette frei gehandelt werden darf. Einer Einstufung als Arzneimittel wurde damit eine Absage erteilt.
Für die Konsumenten und Händler der elektrischen Zigarette hat dieses Votum eine große Bedeutung. Auch weiterhin wird die eZigarette als deutlich weniger schädliche Alternative dort angeboten werden können, wo auch die Tabakzigarette verkauft wird.
Es deutet nun alles darauf hin, dass die auf dem eZigaretten-Markt agierenden kleinen und mittelständischen Unternehmen auch in Zukunft weitermachen können. “Eine Einstufung als Arzneimittel und die damit verbundenen teuren und langwierigen Zulassungsverfahren hätte für nahezu alle jetzigen Anbieter das Aus bedeutet und nur den großen Pharmakonzernen in die Karten gespielt”, sagt Dac Sprengel, der Vorsitzende des VdeH.
Sprengel sieht in dem Ergebnis einen Sieg der Vernunft: “Ich dampfe seit über fünf Jahren eZigarette. Davor war ich über zwanzig Jahre sehr starker Tabakraucher. Ich weiß genau, warum die eZigarette ein Segen für die rauchende Bevölkerung, deren Familien und die unmittelbare Umgebung ist. Denn es geht mir seit fünf Jahren deutlich besser als vorher.”
Und weiter: “Deshalb ist der heutige Tag ein großer Sieg der Vernunft. Und endlich gibt es die seit Jahren von Händler- und Verbraucherseite geforderte Regulierung des Produkts auf EU-Ebene. Der Verband des eZigarettenhandels hat schon seit zwei Jahren in Selbstregulierung wichtige Schritte unternommen, um in Hinsicht auf Produktsicherheit, Inhaltsbestimmungen und Jugendschutz einheitliche Richtlinien zu realisieren. Wir unterstützen die EU deshalb bei ihrem Plan, das Produkt sicherer und besser zu machen. Ein vernünftiges Maß muss dabei natürlich gewahrt bleiben.”

Pressekontakt:
Philip Drögemüller
Verband des eZigarettenhandels
Pressesprecher
Tel: 04105-8598723
Fax: 04105-8598790
Mail: presse@vd-eh.de

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16. September 2013
von gesundheit
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Gesundheit – wachsendes Interesse vor allem bei der Jugend

Das Thema Gesundheit betrifft uns alle. Mit beinahe allem, was wir unternehmen, beeinflussen wir unsere Gesundheit. Wenn wir beispielsweise morgens unser Frühstück zu uns nehmen, hat dies Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Ein ausgewogenes Frühstück mit Obst, Milch und einem Körnerbrot ist viel vorteilhafter für unsere Gesundheit als der Verzehr von einem Berliner.

Somit haben wir jeden Tag und in beinahe jeder Aktion, die wir unternehmen, die Möglichkeit, unserer Gesundheit zu schaden oder auf die Sprünge zu helfen. Mit diesem Wissen ausgestattet, ist es nicht verwunderlich, dass vor allem junge Menschen immer mehr Wert auf eine gute Gesundheit legen.
Steigende Nachfrage nach Unternehmen betrieblichem Gesundheitsmanagement.
Für viele junge Menschen ist neben dem Verdienst nicht nur die Branche bei der Jobwahl relevant. Viel häufiger wird ein eher neuer Begriff genannt, das sogenannte betriebliche Gesundheitsmanagement.

Dabei geht es bei diesem Thema im Wesentlichen um die Gesundheit der Arbeitnehmer bzw. wie man ihre Gesundheit auf Vordermann bringen kann. So wird bei Unternehmen, welche aktiv auf ein betriebliches Gesundheitsmanagement setzen, sehr gesunde Ernährung gestellt, etwa kostenloses Obst für die Mitarbeiter. Gleichzeitig ist es nicht selten, dass Sportangebote innerhalb des Unternehmens bzw. Vergünstigungen für das Teilnehmen an Sportaktivitäten gestellt werden.

Somit können die Arbeitnehmer ihr Leben aktiv gestalten und ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Für Unternehmen stellt sich die Frage, wie man die jungen Arbeitnehmer mit entsprechenden Angeboten ansprechen kann. Bei dieser Frage helfen die Gesundheitstipps von den Experten bei Perwiss. Dieser Anbieter hat sich auf dieses Themengebiet spezialisiert und überzeugt durch seine Kompetenz.

Mit diesem Partner an der Seite kann man als Unternehmer ein Konzept erstellen, dass für jede Altersklasse gerecht ist und dem Erfolg des gesamten Betriebes zugute kommt. Im Rahmen dieser Entwicklungen wird es nicht selten vorkommen, dass die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen oder freien Stellen steigen wird. Somit kann man nicht nur die Leistung und die potentielle Belastung der Mitarbeiter steigern, sondern gleichzeitig dafür sorgen, dass man eine große Auswahl bei den Arbeitnehmern hat. Somit ist es für jedes Unternehmen lohnenswert, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und bei Gelegenheit die Experten von Perwiss zu konsultieren.

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9. September 2013
von gesundheit
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Wellness der Balsam für Körper und Seele

Erholung, Abschalten, Urlaub und Entspannung sind wohl die Hauptbegriffe die einem in den Sinn kommen, wenn von Wellness gesprochen wird. Vor allem durch Druck auf Arbeit, Reizüberflutung in der Freizeit und viel Stress und Hektik sehnen sich Körper und Seele nach einer Pause zum Regenerieren. Sich diesem zu verweigern, führt meist zu grober Unausgeglichenheit, Nervosität oder Schlafproblemen. Körperliche Reaktionen wie schuppige und spröde Haut, blasser Teint und eine gedrückte Haltung oder im schlimmsten Fall ein Kreislaufzusammenbruch können die Folge sein. Das Zauberwort um dem entgegen zu wirken heißt Wellness. Im Internet kann man sich über eine ganze Reihe Praktiken und darauf ausgerichtete Reisen informieren. Auch ab-in-den-urlaub.de bietet jede Menge Wellness-Angebote.

Herkunft und wirtschaftliche Bedeutung

Der Begriff Wellness stammt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet so viel wie Wohlbefinden oder Wohlfühlen. Er stellt nach heutigem Verständnis ein ganzheitliches Gesundheitskonzept dar bzw. steht seit spätestens den 1950er Jahren auch gleichbedeutend für eine ganze Gesundheitsbewegung. Wellness umfasst eine Kombination aus intensiven Beautybehandlungen und Entspannungsprogrammen, um das Wohlbefinden und die Gesundheit von Körper und Geist zu steigern. Die Ernährung spielt dabei eine immer größer werdende Rolle, eine ganze Industrie hat sich in den letzten Jahren entwickelt um die Konsumenten mit speziell entwickelten Wellnessprodukten wie besonders gesunden Drinks zu versorgen. Auch Aufenthalte in Wellnesshotels und sogenannte Spas werden immer beliebter. Die Wellness-Industrie ist in Deutschland ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, sie setzt laut Zahlen des Wirtschaftsforschungsunternehmens Global Insight jährlich etwa ganze 73 Milliarden Euro um. Dieser Betrag umfasst das gesamte Feld Wellness mit seinen speziellen Nahrungs- und Lebensmitteln, Dienstleistungen und Beherbergungsbetrieben.

Vielfältige Methoden und Behandlungsmöglichkeiten für Jedermann

Die Behandlungsmöglichkeiten im Wellnessbereich sind nahezu unbegrenzt und unüberschaubar. Zu den bekanntesten Behandlungsformen zählt die Hot-Stone-Massage, wo durch das Auflegen von aufgeheizten Steinen eine Entspannung der Muskeln erreicht werden soll. Sehr beliebt ist auch das Fangobad, was zu den ältesten euroäpischen Schlammbädern gehört und das schon die alten Römer zur Entspannung zu nutzen wussten. Hierbei wird warmer Schlamm aus Vulkangestein in eine Wanne gefüllt, um durch die langanhaltende Tiefenwärme die körperlichen Abwehrkräfte zu reaktivieren, um etwa rheumatischen Beschwerden entgegen zu wirken. Eine neuere und sich ebenfalls immer größerer Beliebtheit erfreuende Methode ist die Liquid Sound Therapy. Hierbei treibt man in einem mit Salzwasser gefüllten Pool wie in der Schwerelosigkeit, wo man gleichzeitig ruhigen und angenehmen musikalischen Klängen lauscht. Unterstützt wird das Gefühl der Entspannung meist noch durch zusätzliche Licht- und Farbeffekte.

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