Gesundheit & Medizin Tipps

Abnehmen und länger fit bleiben

22. Oktober 2014
von gesundheit
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Zahnzusatzversicherung ja oder nein?

Wer sich heute in der Versicherungslandschaft umschaut, der wird feststellen, es gibt fast alles:

  • Hundehaftpflichtversicherungen
  • Hundehalterversicherungen
  • Private Kranken und Rentenversicherungen
  • Pflegeversicherungen
  • Kfz Versicherungen
  • Elektronikversicherungen und vieles mehr
Doch wir sind ja der Gesundheitratgeber deshalb gehen wir  heute nur auf die Gesundheitsthemen ein, hier in diesem speziellen Fall auf die Zahnzusatzversicherung wie z.B. die der Allsecur – einer Allianz Tochter eine Spezial-  Versicherung zur zusätzlichen Absicherung im Falle eines Zahnschadens, bei Paradontose, Zahnschmerzen und den dazu nötigen Absicherungen und Behandlungen.

Infos dazu finden sie auch bei Ihrem Zahnarzt z.B. in Karlsruhe bei Dr. Pacner.

Was ist genau eine Zahnzusatzversicherung und wer benötigt diese?

Zahnzusatzversicherungen sind zumeist damit verbunden, dass Sie Höchstleistung für Zahnersatz bieten, wenn  Sie denn eine Zahnzusatzversicherung besitzen. Denn vielen Kundinnen und Kunden in Deutschland ist es wichtig, dass Sie eine höchstmögliche Absicherung der Kosten für Zahnersatz haben.

Dh. auf gut Deutsch wollen Patientinnen und Patienten  eine höchtsmögliche Absicherung Ihrer Zähne, Zahnpflege und vor allem für den – meist sehr teuren  – Zahnersatz. Und genau dies können Sie absichern mit einer Zahnversicherung bzw. einer Zahnzusatzversicherung.

Wir empfehlen: Bevor Sie eine Zahnversicherung  bzw. eine Zahnzusatzversicherung abschliessen sollten Sie einen Zahnzusatzversicherung Vergleich machen, der Ihnen in einer Übersicht gibt über Inhalte und Leistungen einer Zahnversicherung, die Sie dann absichert vor allzu hohen Kosten bei Ihrem nächsten Zahnarzttermin. Und das wollen Sie ja sicher nicht, oder?

Fazit:

Versicherungen gerade auch für die Pflege, die Zähne und Co. machen durchaus Sinn, vor allem wenn man erblich vorbelastet ist und weiß, dass öfters mal Zahnschäden auftreten können in der Zukunft. Dann sollten Sie sich auf alle Fälle gut versichern, denn das lohnt sich. :-) Oder aber Sie suchen schnellstens Ihren Zahnarzt in München auf. Der kann Ihnen helfen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen gute Gesundheit!

 

 

 

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27. August 2014
von gesundheit
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Masern, Durchfall, Malaria

Js so ein “Scheiss” im wahrsten Sinne des Wortes. Wir schreiben das Jahr 2014 und Leute regen sich über die Ukraine auf, in der 2.000 Menschen sterben mussten und unsere Politiker haben Angst vor Putins Gesellen und lassen diese gewähren. Viel schlimmer ist doch folgendes:

Kinderfotos – kinder

 

Täglich sterben 30.000 Kinder! Über 50% der Todesfälle sind durch vermeidbare oder behandelbare Krankheiten wie Masern, Durchfall, Malaria, Lungenentzündungen und AIDS verursacht. Zusätzlich sind allein Mangelernährung und Hunger für den Tod von über 3,5 Millionen Kindern jährlich verantwortlich. 

Die erschreckende Zahl von 8,8 Millionen sterbenden Kindern pro Jahr war Anlass für die Vereinten Nationen, die Senkung der Kindersterblichkeit in ihre Millenniumserklärung aufzunehmen. So wird bei Ziel 4 der Millennium Development Goals (MDGs) „Senkung der Kindersterblichkeit“ festgehalten, dass die Sterblichkeitsrate der Kinder unter fünf Jahren zwischen 1990 und 2015 um zwei Drittel gesenkt werden soll, was eine Rate von höchstens 59 Todesfällen pro 1.000 Geburten bedeutet.

Masern, Durchfall, Malaria

ja ganz normale sagen wir mal “Zivilisationskrankheiten” oder wie nennt man das – sind die Hauptursache für eine extrem hohe Kindersterblichkeit in Afrika. Eine Sterblichkeit, die in mir “einen Würgereiz” verursacht. Denn 30.000 das ist eine komplette Kleinstadt. Und es sind die, die es am wenigsten ändern können.

Wir könnten Krankheiten wie Masern, Durchfall, Malaria aber locker stoppen, durch bessere Hygenie, Spenden und vor allem durch besseres und sauberes Trinkwasser. Denn das ist die Hauptursache dieser Krankheiten.

Also stoppt diesen Wahnsinn, am besten noch heute! Und erst recht, Stoppt das verschwenden von Trinkwasser bei der ALS Ice Bucket Challenge, die ja gerade durch Internet geistert! Sorgt lieber für sauberes Wasser, neue Brunnen und mehr Hygenie. Damit irgendwann nur noch 5,10 oder 100 Kinder sterben müssen anstatt 30.000 toter Kinder pro Tag.

 

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1. Juli 2014
von gesundheit
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Blutbild – welche Werte werden ermittelt und was bedeuten sie?

Kleines Blutbild – großes Blutbild – es gibt verschiedenste Ideen und Konzepte an das Thema Blut und Blutuntersuchung heranzugehen. Eine davon ist die Ermittlung und die Analyse des Blutes – also die Erstellung eines Blutbildes. Entweder das kleine Blutbild versus dem großen Blutbild.

Das Blutbild wird erstellt bei:

    • einer ausführlichen ärztlichen Untersuchung
    • bei Verdacht auf Infektionen oder Blutbildungsstörungen
    • und vor allem bei operativen Eingriffen, die bevorstehen.

Es gibt zwei Arten, um die Blutzusammensetzung zu untersuchen: ein kleines Blutbild und ein Differentialblutbild. Beide Untersuchungen zusammen ergeben das große Blutbild.

Ein kleines Blutbild umfasst die Untersuchung der im Blut vorhandenen Konzentrationen von Blutzellen:

        • rote Blutkörperchen (Erythrozyten) und Retikulozyten (Vorstufe der Erythrozyten)
        • weiße Blutkörperchen (Leukozyten)
        • Blutplättchen (Thrombozyten)
        • Hämoglobin (Blutfarbstoff)
        • Hämatokrit (Anteil der Blutzellen am Gesamtblut)

Normalwerte

Blutbestandteile Männer Frauen
Erythrozyten 4,3-5,6 Mio./µl 4,0-5,4 Mio./µl
Retikulozyten 3-18/1.000 Erythrozyten 3-18/1.000 Erythrozyten
Leukozyten 3.800-10.500/µl 3.800-10.500/µl
Thrombozyten 140.000-345.000/µl 140.000-345.000/µl
Hämoglobin 13-17g/dl 12-16g/dl
Hämatokrit 40-54% 37-47%

Tabelle: Quelle – onmeda.de

Ein kleines Blutbild kann der Arzt aus wenigen Millilitern Vollblut erstellen. Abweichende Werte können zum Beispiel ein Hinweis auf Infektionen oder Blutbildungsstörungen sein. Der Arzt fordert ein kleines Blutbild daher bei Verdacht auf diese Erkrankungen an. Auch vor Operationen ist diese Blutuntersuchung sinnvoll, um eventuell abweichende Werte frühzeitig zu erkennen und entsprechend darauf reagieren zu können.

Werte, die unter anderem ermittelt werden:

TSH , Gamma GT , GOT , GPT , Cholesterin , LDL , HDL , Kreatinin , Calcium , Eisen , Albumine , Globulin , Leukozyten , Hämatokrit , MCHC , MCV , PSA , Testosteron , CRP.

Wichtig ist vor allem eines, sie sollten diese Werte regelmässig ermitteln lassen und nicht, wie das viele tun, den Kopf in den Sand stecken und nie zum Arzt gehen. Denn die Gesundheit ist immer noch das höchste Gut.

Blutwerte und deren Bedeutung:

Hier ist folgendes zu sagen, informieren sie sich am besten direkt vor Ort  bei Ihrem Arzt bzw. Apotheker bevor sie ein Blutbild selbst analysieren. Klar kann man sich im Internet, wie hier sicher informieren, doch Tipps geben kann ihnen nur der Arzt, der ihnen sagt, welche Therapie für Sie – individuell – die Beste ist. Damit sie lang und vor allem gesund leben.

 

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10. Juni 2014
von gesundheit
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Richtig eincremen – Sonnencremes im Test

Richtig eincremen will gelernt sien, doch zunächst ist vor der Nutzung von Sonnecreme herauszufinden, welche Sonnencreme man nehmen sollte.Denn der nächste Pfingsturlaub, Sommerurlaub, Kurzurlaub steht bevor. Wir haben euch heute eine Test und allerlei wissenswertes gefunden zu Sonnencremes, Salben und mehr, die dann aufgetragen werden können.


Welt der Wunder – Quelle youtube.com

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22. April 2014
von gesundheit
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Kinderwagen und Buggy zum Rabattpreis

Gibt es aktuell bei Babywalz und was für Knaller, wie man hier sehen kann.

 

Unsere Topseller

 

179,99 €
179,90 €

(Quelle Babywalz.de – am Dienstag den 21.04.2014 um 14.30)

 

 

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7. März 2014
von gesundheit
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Cholesterinspiegel zu hoch? Jetzt CholesterinCHECK zu Hause machen

Kennen Sie Ihren Cholesterinspiegel? Und wenn ja ist dieser zu hoch oder nicht? Dieses Wissen kann Sie vor lebensbedrohlichen Herzerkrankungen schützen!

Mit CholesterinCHECK© können sie innerhalb von fünf Minuten den Gesamtcholesterinspiegel sowie die Werte des guten und schlechten Cholesterins zu Hause messen. Ein kurzer und schmerzloser Pieks in den Finger und schon kann der Test beginnen. Neben der bequemen und einfachen Handhabung überzeugt CholesterinCHECK© vor allem durch die Genauigkeit von 99%.

Der Heimtest von CholesterinCHECK© ist neu auf dem Markt und bietet Ihnen beste Selbstmedikation für zu hause im Schnelltest.

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14. Februar 2014
von gesundheit
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Baby-Markt Gutschein – 10% Rabatt auf alle Pampers Windeln

Bei Baby-Markt gibt es hier einen aktuellen Gutschein, mit dem man Windeln bestellen kann.



10% Rabatt auf alle Pampers Windeln



 
Ist doch nicht schlecht, so ein 10% Baby-Markt Gutschein egal ob nun für Windeln oder andere Sachen, lohnt sich immer und ab 20 € ist es sogar versandkostenfrei. Lohnt sich also für beide Seiten. Gerade wenn man Babies oder eine Familie hat.

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13. November 2013
von gesundheit
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Bachelor of Science in Dentalhygiene & Präventionsmanagement

Einen Bachelor of Science in Dentalhygiene & Präventionsmanagement bietet seit neustem die FH Köln aber auch die sogenannte praxishochschule.de auch mit Sitz in Köln an. Die ja unter anderem auch folgende Studiengänge anbietet:

  • Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B.Sc.)
  • Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen (B.A.)
  • Management von Gesundheitsnetzwerken (B.A.)

 

Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B.Sc.)

praxisHochschule für Gesundheit und Soziales (in Gründung)

Modulübersicht
Übersicht Studienangebot
Tipp zur Hochschule
Kurzprofil
  • Zielgruppe: ZFAs, Abiturienten/innen, Fachhochschulreife
  • Regelstudienzeit:  6 Semester
  • Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester
  • Bewerbungsfristen: 31. Juli (zum Wintersemester) und 31. Januar (zum Sommersemester)
  • Abschluss: Bachelor of Science und Zahnmedizinische Fachangestellte
  • Credits: 180 ECTS
  • Besonderheit: Studium ist ausbildungsintegrierend wie auch berufsbegleitend möglich. Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten ist integriert. Prüfung nach 4 Semestern. Berufsschulinhalte sind in die Studieninhalte integriert. Studierende mit einer abgeschlossenen Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten können das Studium komplett berufsbegleitend absolvieren.

 

Eine von Vielen. Oder eine, die Vieles bewegt?

Du hast Dich entschieden: die Arbeit in der Zahnarztpraxis, mit dem Patienten, ist das, was Dich interessiert – und was für Dich nicht nur Beruf, sondern sogar Berufung werden könnte.

Dann hätten wir einen Vorschlag: Wie wäre es, wenn Du eigene Patienten behandeln, selbstständig arbeiten und entscheidend zum Erfolg der Praxis beitragen könntest? Wie wäre es, wenn Du gemeinsam mit dem Zahnarzt arbeiten würdest – inklusive akademischem Titel?

Hört sich gut an? Dann bist Du hier genau richtig: Der Studiengang Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B.Sc.) kombiniert einen akademischen Abschluss mit der Ausbildung zur ZFA. Die Absolventen sind selbständig arbeitende Spezialisten für Prävention und Prophylaxe – und ergänzen so nicht nur den Zahnarzt, sondern spielen eine entscheidende Rolle im Gesundheitssystem der Zukunft. Sie betreuen ihre Patienten eigenständig – und erweitern das Tätigkeitsfeld einer Zahnarztpraxis um eine Komponente, die in Zukunft für den wirtschaftlichen Erfolg immer wichtiger werden wird.

Aufbau des Studiengangs

Der Studiengang B.Sc. Dentalhygiene und Präventionsmanagement beginnt mit einem Einführungsmodul, in dem Fertigkeiten zum selbstorganisierten Lernen, zum Zeit- und Selbstmanagement sowie zur Didaktik des problembasierten Lernen (PBL) vermittelt werden.

Die ersten beiden Semester bilden im Wesentlichen die fachlichen und überfachlichen Grundlagen ab, die zur Ausübung von gesundheitsbezogenen Dienstleistungen am Patienten notwendig sind (in der Übersicht in blau dargestellt). Sie sind inhaltlich an den Rahmenlehrplan der Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten angelehnt, damit die Studierenden, welche neben dem Studium eine Ausbildung absolvieren, die für ihre ZFA-Abschlussprüfung vor der Kammer relevanten Lerninhalte vermittelt bekommen.

Auf diesen Grundlagen bauen die Zahnheilkunde-Vertiefungsmodule (in der Übersicht in gelb hinterlegt) auf. Sie bilden Vertiefungen in den Bereichen Orale und humane Anatomie/Physiologie, Zahnhartsubstanzdefekte, Alterszahnheilkunde, Kinderzahnheilkunde, Parodontologie und Prophylaxe. Während die einführende Veranstaltung in Rahmen des Problembasierten Lernens die notwendige Theorie vermittelt, werden die manuellen Fachkompetenzen im Skillstraining geschult. Ab dem fünften Semester werden die theoretischen und praktischen Fähigkeiten unter Supervision am Patienten angewendet, dokumentiert und reflektiert.

Im vierten und fünften Semester werden im Forschungs- und Praxisprojekt systematisch theoretische und praktische Kompetenzen miteinander verknüpft. Im Praxismodul müssen die Studierenden, nach einer Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, eine ökonomische Perspektive auf das Gesundheitswesen einnehmen und ein fachlich sinnvolles und wirtschaftliches tragfähiges Prophylaxekonzept erarbeiten. Fragestellungen, die im Forschungsprojekt aufgeworfen werden, können in der Bachelor-Thesis weiter verfolgt werden. Wie auch in den anderen Studiengängen der praxisHochschule unterstützt das Studium Fundamentale die Studierenden bei der Ausbildung sozialer Kompetenzen im Bereich Kommunikation, Konfliktmanagement, Kritischem Denken, Präsentationen, Teamkommunikation und Gruppendynamik.

Das Studium der Dentalhygiene und Präventionsmanagement an der praxisHochschule wird in der Regel parallel zur Ausbildung studiert. Die Studierenden benötigen also neben dem Studium einen Ausbildungsplatz in einer zahnmedizinischen Praxis. Die praxisHochschule integriert die Lehrinhalte der entsprechenden Berufsschulen. Das berufsbegleitende Studium gewährleistet eine enge Verschränkung von praxisnaher Ausbildung und theoretisch anspruchsvollem Studium.

Studienvarianten/Anrechnungsmöglichkeiten

Gemäß der ANKOM Initiative und den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz können an der praxisHochschule Fähigkeiten, die außerhalb eines Hochschulstudiums erworben wurden – beispielsweise im Rahmen einer beruflichen Ausbildung – auf das Studium angerechnet werden. Im Studiengang Dentalhygiene und Präventionsmanagement können zahnmedizinische Aus- und Weiterbildungen eingebracht werden. Eine bereits abgeschlossene Ausbildung zur ZFA führt in der Regel zu einer Verkürzung der Regelstudienzeit um zwei Semester, weiterführende Qualifikationen wie ZMP oder DH (subakademisch) führen zu weiteren Verkürzungen des Studiums. Maximal können drei Semester (90CP) angerechnet werden.

Berufsbild / Arbeitsmarkt

Das Berufsbild der DentalhygienikerIn ist in Deutschland bisher nicht besonders bekannt. Laut einer Datenschätzung auf Basis von Daten der FDI, der BZÄK und Berechnungen der Buchautoren „Zahnmedizinische Versorgung in Deutschland“ verfügt Deutschland über deutlich weniger als eine Dentalhygienikerin (DH) pro 100 behandelnden Zahnärzten. In den USA, Japan oder Schweden sind mit 100, 79 bzw. 39 DH pro 100 behandelnden Zahnärzten deutlich mehr DH beschäftigt. Auch die Niederlande, die Schweiz oder England haben wesentlich höhere Beschäftigungszahlen vorzuweisen. Durch die Qualifikation Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin wird diese Situation zum Teil relativiert, aber im Kern weist Deutschland erhebliche Defizite bei den Prophylaxe-Personalkapazitäten auf.

Die Dentalhygienikerin verfügt über eine fundierte zahnmedizinische Ausbildung in den Bereichen Prophylaxe und Prävention. Damit ergänzt und erweitert sie die Leistungsmöglichkeiten des Zahnarztes und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Zahngesundheit sowie bei der Betreuung von Parodontose-Patienten. Mit den zusätzlichen Managementfähigkeiten, die im Studium vermittelt werden, können Absolventen dieses Studiengangs Führungs- und Koordinationsaufgaben in großen Zahnarztpraxen übernehmen.

Bewerbung / Weitere Infos

Bei Interesse an unserem Studiengang Dentalhygiene und Präventionsmanagement kannst Du uns hier eine Email senden. Gerne lassen wir Dir dann weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen zukommen. Nach einer schriftlichen Bewerbung wird es eine zweite Runde mit persönlichen Gesprächen und Geschicklichkeitstests geben.

Finanzierung

Die Studiengebühren betragen 600€ im Monat. In der Regel werden diese von der Ausbildungspraxis getragen. Im Ausnahmefall kann eine einkommensabhängige Späterzahlung vereinbart werden.

Kontakt

Ansprechpartner 
Frau Armbrust 
Tel: 06221 64 99 71-29
E-Mail: j.armbrust@praxishochschule.de

praxisHochschule für Gesundheit und Soziales
Neusser Straße 99
50670 Köln

Tel.: 0221 / 5000 330-30

E-Mail: info@praxishochschule.de

Weitere Infos zum Studiengang finde Sie auf der Website der Hochschule

(Quelle: Studieren.de)

Klingt spannend für Euch der Studiengang? Dann nichts wir ran und bewerben, denn sicherlich wird der Markt noch weiter wachsen. Dh. da habt ihr einen sicheren Job die nächsten Jahre!

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29. Oktober 2013
von gesundheit
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Pflegekraft ein Beruf mit Zukunft

Gesundheits- und Krankenpfleger und ähnliche Berufe werden immer mehr gesucht, sei es nun als mit oder ohne langjährige Berufserfahrung, mit Fachpflegeausbildung und ohne. Mit Führungsaufgaben oder sogar als Stationsleitung, Pflegedienstleitung, Heimleitung die dann über Eure Ausbildungsstellen wachen und diese bereitstellen.

Doch welche Berufsbezeichnungen gibt es im Bereich der Pflege und der Gesundheit?

  • Gesundheits- und Kinderpfleger
  • Pflegeassistenten
  • Arzthelfer/innen
  • Medizinische Fachangestellte (MFA)

MTA/CTA/RTA
– Medizinisch-technischer Assistent – Funktionsdiagnostik (MTAF)
– Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (MTLA oder MTA-L)
– Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA oder MTA-R oder RTA)

  • Physiotherapeuten
  • Ergotherapeuten
  • Logopäden
  • Rettungssanitäter
  • Hebammen/Geburtshelfer
  • Case Manager
  • Study Nurse
  • Heilerzieher
  • Oecotrophologen
  • Pflegepädagogen
  • Pflegemanager/in
  • Soziale Dienste/Praktika (Bundesfreiwilligendienst (BFD) – Freiwilliges Soziales Jahr)

Und dies kann man dann in folgenden Arbeitsbereichen machen – der Medizinische Bereiche Klinik umfasst folgende Bereiche:

  • Onkologie
  • Chirurgie
  • Nephrologie/Innere
  • Urologie
  • Infektologie
  • Anästhesie
  • Gastroenterologie
  • Rheumatologie/Autoimmundiagnostik
  • Physiologie
  • Dermatologie
  • HNO
  • Neurologie
  • Kardiologie
  • Gynäkologie
  • Pneumologie
  • Schmerztherapie
  • Intensivpflege
  • Pädiatrie
  • Geriatrie
  • Psychiatrie
  • Dialyse
  • Notaufnahme
  • Ambulant

In all diesen Berufen und all diesen Bereichen wird aktuell gesucht, dass wissen wir und auch ein Grund für uns, dass wir nun starten mit einer Pflege und Gesundheitsseite, die sich mit dem Thema Pflegeheime, Seniorenheime und Co. beschäftigt. Und mit den passenden Jobs dazu. Es wird spannend!

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22. Oktober 2013
von gesundheit
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Die Generation 50 +

Die Generation 50+ hat ganz spezielle Wünsche und dazu zählen auch das erkennen der Chancen die das Internet bietet. Und zwar Chancen im Bezug darauf, dass man neue Leute kennenlernt, neue Lebenspartner und vor allem neuen Mut schöpft.

Und so haben wir uns gedacht, wir starten heute mal mit einer kleinen Initiative, die die Generation 50 +  unterstützt bei der Suche nach den richtigen Informationen.

Und richtige Information sind solche, die auch von der Zielgruppe genutzt werden, sei es zur:

  • zur Partnersuche
  • zum lebenslangen Lernen
  • zur Weiterbildung
  • zum reisen oder was auch immer 

Hier die wichtigsten Linktipps, die wir für Euch zusammengetragen haben:

Internetkurse

Über die Arbeit mit älteren Menschen

Lebenshilfe und Information

 

 

 

 

 

 weitere Angebote

Shopping:

Tolle Socken und Strümpfe findet man auf sockenshoppen.de

Rabatte auf Mode findet man auf Modegutscheine.org

 

Und wenn Sie uns auch spannende Links und Ideen zum Thema 50+ haben ,dann nehmen wir Sie gerne in unsere Linkliste 50 plus auf.

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