Was wirkt gegen Haarausfall?

veröffentlicht am 30. Oktober 2016 in Allgemein von




Er kann nicht daran gemessen werden, wie viele Haare Sie täglich in Bürste, Kamm oder Badewanne finden. Ein Alarmsignal sollte allerdings sein, wenn mehr als 100 Haare täglich ausfallen.

Was Sie gegen Haarausfall tun können

Möchten Sie gegen den Haarausfall etwas tun, so sollten Sie zuerst die Ursachen des Haarausfalls erkunden. Haarausfall hat viele Ursachen:
  • Erbliche Faktoren
  • Verschiedene Erkrankungen
  • Hormonelle Faktoren
  • Wechseljahre bei Frauen
  • Verschiedene Operationen
  • Stress.
HaarausfallUm die Ursache Ihres Haarausfalls aufzuklären, sollten Sie mit einem Hautarzt sprechen. Er kann Haarproben entnehmen und die Kopfhaut untersuchen. So kann er feststellen, was tatsächlich die Ursache für Ihren Haarausfall ist. Er wird Ihnen verschiedene Medikamente verordnen. Nur selten bezahlt die Versicherung diese Medikamente. Einen schönen Haarwuchs können Sie mit natürlichen Produkten fördern. Produkte mit Kieselerde, die Sie täglich einnehmen, und Shampoo oder Haarwasser mit Brennnessel fördern den Haarwuchs. Werden Ihre Haare gekräftigt, können Sie vielleicht einem Haarausfall entgegenwirken. Eine gute Gesundheit wirkt sich auf Haut und Haare aus. Mit einer gesunden, vitaminreichen Ernährung können Sie Hilfe bei Haarausfall leisten, ebenso wie Sie mit der Stressreduzierung dem Haarausfall entgegenwirken können. Die Stressreduzierung ist allerdings nicht so einfach, doch sind Stress und seelische Belastungen häufig die Ursache für Haarausfall.

Haarausfall und die Behandlung

Bei Frauen ist Haarausfall sehr häufig hormonell bedingt. Fragen Sie den Frauenarzt, ob Sie gerade eine Hormonumstellung durchmachen oder sich in den Wechseljahren befinden. Verschiedene Hormonpräparate können Sie direkt auf die Kopfhaut auftragen. Sie sollten sich gründlich über die Nebenwirkungen informieren. Liegt ein kreisförmiger Haarausfall vor, kann dies an einer Immunschwäche liegen. Nicht immer kann eine medikamentöse Behandlung helfen. Bei einem genetisch bedingten Haarausfall können Sie nichts tun. Hatten Ihr Vater, Ihr Großvater und Ihr Onkel bereits eine Glatze, besteht ein hohes Risiko, dass Sie betroffen sind. Das liegt an der genetisch bedingten, sehr kurzen Wachstumsphase der Haare. Alles, was jetzt hilft, ist Selbstbewusstsein – denken Sie doch mal an Andre Agassi. Auf keinen Fall ist der mit einer Glatze hässlich. Bild: panthermedia.net StockbrokerXtra-by-Monkeybusiness, Christine Langer-Püschel]]>


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